Freitag, 24. Oktober 2014

Netto-Brutto-Hochrechnung von Einmalbezügen und Mutterschaftsgeldberechnung

Bei Netto-Brutto-Hochrechnungen von Einmalbezügen lohnt es sich, auch die Folgelohnart, die den Arbeitgeberaufwand für die Hochrechnung darstellt, in der Lohnartensteuerung als Einmalbezug zu kennzeichnen. Die Gehaltsabrechnung kommt zwar auch ohne die explizite Steuerung aus, bei der Ermittlung der Aufzahlung Mutterschaftsgeld kommt es aber ohne die explizite Darstellung dieses AG-Aufwandes zu einer falschen Berücksichtigung des zugrundeliegenden Nettos.

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